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Die Kantorei St. Arbogast
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wurde 1980 gegründet. Ihren Namen hat sie vom Schutzpatron der Muttenzer Dorfkirche, dem heiligen Arbogast, der im 6. Jahrhundert Bischof von Strassburg war. Die Mitgliederzahl bewegt sich seit Jahren um die hundert Sängerinnen und Sänger.
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Ziele
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Die Kantorei St. Arbogast will mit seinen Chorsänger/Innen ein möglichst breites Spektrum der Kirchenmusik aufzeigen. Das Repertoire umfasst Kirchenlieder, Kantaten, liturgische Feiern bis zu grossen Werken der heutigen Kirchenmusik. Die Aufführungen bedingen deshalb grosse Präsenz des Chores. Bei 'grossen Werken' begleitet oft ein entsprechend dotiertes Orchester sowie Solisten den Chor.
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Die Proben
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Konsequente und gewissenhafte Proben sind Voraussetzungen für das Gelingen solcher Aufführungen. Wöchentliche Proben à ca. 2 Stunden sowie entsprechende Vorbereitungen vor einem Konzert (Wochenendproben) sind unabdingbar. Das Einüben mit Orchester, Solostimmen oder einem Gastchor erfordern grossen Einsatz und Konzentration des Chores. Weiterhin ist jedes Chormitglied verpflichet, turnusgemäss einen Stimmbildungskurs zu besuchen. Dies geschieht unter der fachlich kompetenten Führung eines/r Stimmbildungslehrer/In. Die Proben werden in Begleitung des Klaviers durchgeführt, gespielt durch eine unserer 'Klaviervirtuosen'. Vor einer Aufführung, sofern gegeben, erfolgen Proben in Begleitung eines Orchesters oder Instrumentalensemble sowie mit fachlich kompetenten, ausgebildeten Solisten.
Die wöchentlichen Proben finden montags im Kirchgemeindehaus Feldreben statt. Als Kirchenchor der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Muttenz gestaltet die Kantorei regelmässig Liturgische Feiern und Gottesdienste. Höhepunkte in der Konzerttätigkeit waren die Aufführungen des <Messias>, der <Jahreszeiten>, der <Krönungsmesse>, der <Theresienmesse>, des Oratoriums <Saul>, Schuberts <Es-Dur Messe>, der Friedenskantate <In terra pax> von Frank Martin und des <Mozartrequiems> mit der Ergänzung von Robert D. Levin.
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Zusammenarbeit
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Die überaus gute Zusammenarbeit mit dem Kammerchor Zürcher Unterland kam zum Ausdruck bei den gemeinsamen Aufführungen der <Schöpfung> von Haydn, des <Deutschen Requiems> von Brahms und bei der Wiedergabe des <Elias> von Mendelssohn im Casino Basel und in der Tonhalle Zürich. Die letzte gemeinsame Aufführung, das <Stabat mater> von Antonín Dvořák, wurde in Muttenz, Basel, Bülach und Schaffhausen dargeboten.
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